Roller-Versicherung: So fahren Sie am günstigsten

Warum 830 Franken zahlen, wenn es das Gleiche für 440 Franken gibt? K-Geld zeigt, wie sich Rollerfahrer günstig versichern.

Für die Fahrt zum Arbeitsort nutzen mittlerweile viele Leute einen Roller. Kurvten 1990 auf Schweizer Strassen gerade mal 12000 solche Zweiräder herum, waren es Ende des letzten Jahres 267000. Dies die Angaben des Branchenverbands Moto Suisse. Um günstig in die Saison zu starten, lohnt sich für Rollerfahrer allenfalls ein Wechsel der Versicherung. Grund: Die Prämienunterschiede sind enorm. Das zeigt der Vergleich von K-Geld bei über einem Dutzend Anbieter (siehe Tabellen im PDF).

Ein 50-jähriger Mann mit einem elektrisch betriebenen Roller zahlt z. B. bei der Sympany jährlich 836 Franken für die obligatorische Haftpflicht und die freiwillige Vollkaskoversicherung. Bei der Helvetia würde er nur 444 Franken zahlen – rund die Hälfte. Die Angaben in den Vergleichstabellen gelten für die angegebene Maschine und das Fahrerprofil. Denn wie bei der Auto-Versicherung gibt es auch bei Motorrad-Policen keine Einheitsprämien. Das bedeutet: Die Versicherer legen die Prämie individuell fest. Dabei spielen Hubraum und Preis der Maschine eine Rolle – aber auch der Fahrer. Männer zahlen oft mehr als Frauen, Ausländer mehr als Schweizer. Je nach Anbieter bestimmen weitere Kriterien die Höhe der Prämie, etwa Fahrpraxis, Beruf, Wohnkanton und Verwendungszweck. Auf diesen Grundlagen berechnen Versicherer das individuelle Schadenrisiko, das wiederum die Prämie bestimmt. Die Töff-Versicherung kennt zudem auch das Bonus-Malus-System. Wer viele Jahre ohne Unfall fährt, hat eine tiefe Bonusstufe, erhält also einen attraktiven Rabatt. Wer hingegen ab und zu die Leitplanke touchiert, verliert den Bonus wieder oder gerät sogar in den Malus. Dann zahlt man mehr als die 100-Prozent-Grundprämie. Wer eine günstige Versicherung will, sollte mehrere Offerten coinstar redbox Coinstar Money Transfer, Information About Cheema travel and einholen – auch von Online-Anbietern. Erst durch die konkreten Angebote erfahren Interessenten, welche Prämie sie bei welcher Gesellschaft aufgrund welcher Bonusstufe zahlen müssen. (bbs)

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